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Grüne Kulturpolitik

 

 

15Jun

Geschützt: Protokolle zur Sitzung der BAG Kultur vom 6. bis 8. März in Stuttgart

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14Jun

Geschützt: Vorschau auf die Sitzung der BAG Kultur vom 19. bis 21. Juni in Leipzig

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01Jun

Erinnerungs-Interkultur in der Einwanderungsgesellschaft

Hinweis auf den aktuellen Artikel von Ulle Schauws „Gemeinsame deutsche Geschichten? Erinnerungs-Interkultur in der Einwanderungsgesellschaft“ im MiGAZIN.

Der Artikel greift erste Ergebnisse unseres Fachgesprächs „Gemeinsame deutsche Geschichten? Die neue Vielfalt in der Erinnerungskultur“, das wir am 20. Mai 2015 im Bundestag durchgeführt haben, auf und knüpft auch gut an die Postkolonialismus-Diskussion bei der letzten BAG Kultur Sitzung in Stuttgart an.

(Aus einer E-Mail von Katharina T. vom 01.06.2015.)

31Mai

Kulturabend „Bilder der Vielfalt“ am 9. Juni

Hinweis

,,BILDER DER VIELFALT. Kultur in der Einwanderungsgesellschaft“

am 09. Juni 2015 um 19:00 Uhr

im Deutschen Theater Berlin einladen (Einlass 18:30 Uhr).

 

Mit dabei sind u. a.:

* Dr. Naika Foroutan, Co-Direktorin Berliner Institut für empirische Integrations-  und Migrationsforschung, Humboldt-Universität Berlin

* Annemie Vanackere, Künstlerische Leitung & Geschäftsführung HAU Hebbel am Ufer

* Burhan Qurbani, Regisseur (u.a. ,,Wir sind jung. Wir sind stark.“)

* Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin Kulturstiftung des Bundes

* Prof. Dr. Bernd Scherer, Intendant Haus der Kulturen der Welt

* Dr. Yasemin Shooman, Leiterin Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin

 

Und aus der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen:

* Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende

* Katja Dörner, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende

* Ulle Schauws MdB, Sprecherin für Kulturpolitik

* Claudia Roth MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik

* Tabea Rößner MdB, Sprecherin für Medien und digitale Infrastruktur

* Özcan Mutlu MdB, Sprecher für Bildungspolitik

* Volker Beck MdB, Sprecher für Innenpolitik

 

Das Projekt ,,Heimatlieder aus Deutschland“ tritt live auf. DJs spielen globale Musik von Vinyl.

Welche Aufgabe hat Kultur in der Einwanderungsgesellschaft? Kultur ist zu einem zentralen Schauplatz der gesellschaftlichen Selbstverständigung geworden und es stellt sich die Frage, ob die deutsche Kulturlandschaft der demografischen Entwicklung und der Selbstwahrnehmung von Migrantinnen und Migranten gerecht wird. Wie steht es mit der ,,kulturellen Barrierefreiheit“ an klassischen Institutionen wie Theater und Oper oder auch in den Bereichen Film und Literatur? Haben Migrantinnen und Migranten hier als ProduzentInnen und KonsumentInnen von Kultur gleichberechtigt Zugang? Wie müssen sich herkömmliche Institutionen strukturell verändern, um der interkulturellen Vielfalt gerecht zu werden? Welche Aufgabe hat die Kulturpolitik hier? Auf der Veranstaltung ,,Bilder der Vielheit. Kultur in der Einwanderungsgesellschaft“ wollen wir diese und andere Fragen mit VertreterInnen der Kulturszene sowie politischen und wissenschaftlichen Fachleuten auf dem Podium und an offenen ,,Meeting Points“ diskutieren. Wir wollen uns auf die Suche nach neuen Leitbildern und Möglichkeitsräumen begeben, um Migrantinnen und Migranten echte kulturelle Partizipation zu ermöglichen, anstatt sie paternalistisch zu bevormunden.

 

Wir laden herzlich ein, mit uns zu diskutieren. Für musikalisches und leibliches Wohl ist gesorgt.

 

Bitte meldet euch über unsere Online-Anmeldung an – Anmeldefrist: 03. Juni 2015.

Die näheren Angaben über Programm, Zeit, Ort und ReferentInnen finden sich in unserem Internetangebot.

 

 

 

15Mai

Geschützt: Aktive Beteiligung von Flüchtlingen am Kulturleben

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30Apr

Ökologischer Umbau der Wirtschaft … – von Kultur keine Rede

Liebe Alle,

wieder ein grünes Papier

(http://www.sven-kindler.de/2015/04/der-oekologische-umbau-der-wirtschaft-geht-nur-sozial) zur Umgestaltung unserer Gesellschaft, in dem die kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit keine Rolle spielt. Dabei kann m.E. die Kultur (in einem erweiterten Verständnis) zur Bewusstwerdung der Zusammenhänge zwischen unserem Handeln und den damit verbundenen globalen Auswirkungen im Zeitalter des Anthropozäns beitragen und zu einem nachhaltigen Umdenken sowie zu einem „Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ führen. Leider verstehe ich auch nicht, warum es innerhalb unserer Partei nicht wirklich gelingt, sich diesem Thema ressortübergreifend zu nähern bzw. daran inter- und transdisziplinär zu arbeiten – nur so kommen wir zu Blick- und Perspektivwechseln und neuen & zukunftsfähigen politischen Handlungsmöglichkeiten. Es gilt für mich daher: „Kultur und Ökologie mitzudenken, um eine Wirtschaftspolitik der Nachhaltigkeit zu erlangen und nicht die Ökologie auch noch komplett durch zu ökonomisieren….

 

Herzlich, Nicole.

02Apr

Fachgespräch zur Erinnerungskultur am 20. Mai

Fachgespräch: Gemeinsame deutsche Geschichten? Die neue Vielfalt in der Erinnerungskultur

Über euer Kommen würden wir uns freuen, eine Anmeldung über die Homepage der Bundestagsfraktion ist dafür erforderlich.

Herzliche Grüße und Frohe Ostern

Aram Lintzel
Bündnis 90/Die Grünen – Bundestagsfraktion
Referent für Kulturpolitik

17Mrz

Kulturmafia? Kulturmafia!

Auf unserer letzten Sitzung fiel das Stichwort „Kulturmafia“ im Zusammenhang von bauplanerischen Prozessen und Entscheidungen. Der Begriff war wegen seiner Polemik umstritten. Aber trotzdem war er tagesaktuell und lag daher vielleich auch unbewusst auf der Zunge. Das fiel mir später erst auf, als ich zu Hause auf meine Festplatte schaute. Denn am gleichen Tag (06.03.15) gab es im Deutschlandfunk ein interessantes Radiofeature, das diesen Begriff zwar nicht im Programmtitel, aber immerhin in einer Unterzeile und offen im Manuskript anführt. Ich hatte es vor der Abreise zur Aufnahme programmiert. Es ist bestimmt noch eine Weile hier nachzuhören und komplett nachzulesen:

Mäzene – Das Kultur-Business. Blicke hinter den Heiligenschein (von Tina Klopp und Rainer Link) Deutschlandfunk 2015

Gerade in der zweiten Häfte, wenn es um die PPP bei Kunstsammlungen in Hamburg oder München geht, werden Misstände aufgeführt, wie sie uns die Leiterin der Staatsgalerie Stuttgart, Frau Prof. Dr. Christiane Lange, im Rahmen unserer Sitzung am 08. März ebenfalls schilderte.

Mein Tipp: Nachhören, nachlesen und für Ansätze einer grünen Kulturpolitik nutzen.

(Ansgar Bovet)

08Mrz

Geschützt: Thesen zu „Grüner Kultur“ aus dem KV Köln

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06Mrz

Geschützt: Länderbericht Niedersachsen zur Sitzung der BAG Kultur im März 2015

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