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21Dez

Geschützt: Protokoll zur Sitzung in Berlin (09. bis 11. Dezember 2016)

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03Dez

Geschützt: Ausblick auf die Sitzung in Berlin (09. bis 11. Dezember 2016): TOP, Anregungen, weitere Links

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06Jul

Geschützt: Protokoll zur Sitzung in Schwerin (10. bis 12. Juni 2016)

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09Jun

Geschützt: Programmdebatte: Kulturpolitische Positionen

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07Jun

28. Juni: Debatte “Kultur kommt” in Mühlheim an der Ruhr

KULTUR KOMMT.

Kultur und Flucht – Möglichkeitsräume in der Krise?

Kultur_kommt

Oliver Keymis, MdL, Landtagsvizepräsident, im Gespräch mit:

Helmut Schäfer, Dramaturg und Mitglied der Leitung des Theaters an der Ruhr

Jonas Tinius, promovierter Anthropologe, wissenschaftlicher Begleiter des Projekts RUHRORTER – Theater und Kunst mit Geflüchteten

Ulle Schauws, MdB, Sprecherin für Kulturpolitik


Wann
:             Dienstag, 28. Juni 2016, 19:00 Uhr

Wo:                 Theater an der Ruhr, Akazienallee 61, 45478 Mülheim an der Ruhr

 

Unzählige Menschen engagieren sich in Deutschland aktuell für Geflüchtete und auch der Kulturbetrieb macht mit. Theater und Museen stellen kurzfristig ihre Räume als Treffpunkte und Unterkünfte zur Verfügung oder bieten Deutschkurse und kostenlose Führungen an. Kulturinstitutionen sind wichtige gesellschaftliche Orte für Begegnung, Austausch und Diskussion. Gemeinsam mit Geflüchteten werden Theaterstücke und Opern inszeniert oder Konzerte gegeben. Das sind gute Beispiele, wie eine kulturelle Teilhabe von Geflüchteten ganz konkret aussehen kann, auch langfristig. Denn viele der Menschen, die gerade zu uns kommen, werden hier bleiben.

 

Neben der großen Solidarität mit Geflüchteten gibt es aber auch eine starke Zunahme rassistischer Hetze gegenüber Minderheiten und es brennen immer wieder Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland. Auch hier haben sich viele Künstler*innen und Kulturinstitutionen eindeutig gegen Hass und Gewalt positioniert.

 

Welche Rolle können und wollen Kulturinstitutionen bei der Aufnahme und der Teilhabe von Geflüchteten spielen? Wie gelingt eine künstlerische Zusammenarbeit mit Geflüchteten auf Augenhöhe, ohne diese zu bevormunden? Was können Kunst und Kultur in der Auseinandersetzung mit Alltagsrassismus und Ausgrenzung von Geflüchteten leisten? Und wie können Kulturinstitutionen Barrieren abbauen, um eine langfristige kulturelle Teilhabe von Geflüchteten zu ermöglichen? Über diese und weitere Fragen wollen wir gerne auch mit Ihnen im Rahmen der Veranstaltung ins Gespräch kommen.

 

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu debattieren und den Abend mit Getränken & Brezeln gemeinsam ausklingen zu lassen.

 

Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten bis zum 24. Juni 2016 an veranstaltung@ulle-schauws.de

13Mai

7. Juni in Berlin: Diskussion über Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft

Migration hat unsere Gesellschaft verändert und wird sie weiter verändern. So ist absehbar, dass mehr als fünfzig Prozent der Kinder, die in unseren Schulen eingeschult werden, in ihren Familien mehr als eine Sprache erlernen und sprechen. MigrantInnen und Geflüchtete, die nach Deutschland kommen, bringen ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten mit und konfrontieren die bisherige offizielle Erinnerungskultur mit der Frage, wie aus den verschiedenen Perspektiven und Erzählungen etwas Neues entstehen kann. Der demokratische Dialog über verbindende und oft auch widersprüchliche und kontroverse Erinnerungskulturen ist deshalb unabdingbarer Bestandteil einer gelungenen Integration und gehört zu einer offenen Gesellschaft dazu.

Bei der Veranstaltung wird Ulle Schauws, kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, mit der renommierten Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Aleida Assmann über die Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft diskutieren. Zuletzt hat sich Prof. Dr. Aleida Assmann ihrem Buch „Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. Eine Intervention“ kontrovers zum Thema geäußert.

Dienstag, 7. Juni 2016 – 18:00 – 20:00

Heinrich-Böll-Stiftung – Bundesstiftung Berlin

Schumannstr. 8
10117
Berlin
04Mai

Geschützt: Programmvorschlag zur Sitzung in Schwerin (10. bis 12. Juni 2016)

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27Apr

Geschützt: Protokoll zur Sitzung in Magdeburg (26. bis 28. Februar 2016)

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06Apr

Fairer Lohn für Kultur-Volontäre – ein Grünen-Erfolg in Bayern

Auf Druck der Landtags-Grünen in Bayern  hebt die CSU-Regierung das „skandalös niedrige Gehalt“ von VolontärInnen an staatlichen Kultureinrichtungen an. „Endlich hat das Lohndumping in staatlicher Verantwortung von Volontariaten ein Ende“, erklärt der kulturpolitische Sprecher Dr. Sepp Dürr. Eine grüne Anfrage zu den ‚Arbeitsbedingungen von Volontärinnen und Volontären im staatlichen Kulturbereich‘ im April 2015 brachte ans Licht, dass wissenschaftliche Volontariate zum Teil unter dem Mindestlohn bezahlt werden – obwohl oftmals der Abschluss einer Promotion vorausgesetzt wird. „Mit einer fairen Entlohnung hat das nichts zu tun“, so Sepp Dürr. „Hier wurden hochqualifizierte junge Leute schamlos ausgenutzt – und das unter staatlicher Verantwortung.“

Ein grüner Antrag fordert die CSU-Regierung auf, diesen Missstand zu beheben. Offenbar mit Erfolg, denn, so erklärt das Kultusministerium in einem aktuellen Bericht, wissenschaftliche Volontariate werden an den staatlichen Kultureinrichtungen künftig – wie von den Landtags-Grünen beantragt – in der Höhe eines halben Gehalts der Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. „Für einzelne Betroffene sind das knapp 500 Euro mehr im Monat“, so Sepp Dürr. Das sei ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Volontärinnen und Volontären. „Wir erwarten allerdings, dass die CSU-Regierung alle staatlich Beschäftigten künftig auch ohne den Druck der Opposition angemessen und fair bezahlt.“

http://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/kultur/fairer-lohn-fuer-kultur-volontaere

(Mitteilung von der LAG Kultur Bayern und Nicole)

14Mrz

Geschützt: Netiquette: Interne Regeln zum Umgang mit unseren Mail-Verteilern

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