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09Jun

Geschützt: Programmdebatte: Kulturpolitische Positionen

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07Jun

28. Juni: Debatte “Kultur kommt” in Mühlheim an der Ruhr

KULTUR KOMMT.

Kultur und Flucht – Möglichkeitsräume in der Krise?

Kultur_kommt

Oliver Keymis, MdL, Landtagsvizepräsident, im Gespräch mit:

Helmut Schäfer, Dramaturg und Mitglied der Leitung des Theaters an der Ruhr

Jonas Tinius, promovierter Anthropologe, wissenschaftlicher Begleiter des Projekts RUHRORTER – Theater und Kunst mit Geflüchteten

Ulle Schauws, MdB, Sprecherin für Kulturpolitik


Wann
:             Dienstag, 28. Juni 2016, 19:00 Uhr

Wo:                 Theater an der Ruhr, Akazienallee 61, 45478 Mülheim an der Ruhr

 

Unzählige Menschen engagieren sich in Deutschland aktuell für Geflüchtete und auch der Kulturbetrieb macht mit. Theater und Museen stellen kurzfristig ihre Räume als Treffpunkte und Unterkünfte zur Verfügung oder bieten Deutschkurse und kostenlose Führungen an. Kulturinstitutionen sind wichtige gesellschaftliche Orte für Begegnung, Austausch und Diskussion. Gemeinsam mit Geflüchteten werden Theaterstücke und Opern inszeniert oder Konzerte gegeben. Das sind gute Beispiele, wie eine kulturelle Teilhabe von Geflüchteten ganz konkret aussehen kann, auch langfristig. Denn viele der Menschen, die gerade zu uns kommen, werden hier bleiben.

 

Neben der großen Solidarität mit Geflüchteten gibt es aber auch eine starke Zunahme rassistischer Hetze gegenüber Minderheiten und es brennen immer wieder Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland. Auch hier haben sich viele Künstler*innen und Kulturinstitutionen eindeutig gegen Hass und Gewalt positioniert.

 

Welche Rolle können und wollen Kulturinstitutionen bei der Aufnahme und der Teilhabe von Geflüchteten spielen? Wie gelingt eine künstlerische Zusammenarbeit mit Geflüchteten auf Augenhöhe, ohne diese zu bevormunden? Was können Kunst und Kultur in der Auseinandersetzung mit Alltagsrassismus und Ausgrenzung von Geflüchteten leisten? Und wie können Kulturinstitutionen Barrieren abbauen, um eine langfristige kulturelle Teilhabe von Geflüchteten zu ermöglichen? Über diese und weitere Fragen wollen wir gerne auch mit Ihnen im Rahmen der Veranstaltung ins Gespräch kommen.

 

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu debattieren und den Abend mit Getränken & Brezeln gemeinsam ausklingen zu lassen.

 

Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten bis zum 24. Juni 2016 an veranstaltung@ulle-schauws.de

13Mai

7. Juni in Berlin: Diskussion über Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft

Migration hat unsere Gesellschaft verändert und wird sie weiter verändern. So ist absehbar, dass mehr als fünfzig Prozent der Kinder, die in unseren Schulen eingeschult werden, in ihren Familien mehr als eine Sprache erlernen und sprechen. MigrantInnen und Geflüchtete, die nach Deutschland kommen, bringen ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten mit und konfrontieren die bisherige offizielle Erinnerungskultur mit der Frage, wie aus den verschiedenen Perspektiven und Erzählungen etwas Neues entstehen kann. Der demokratische Dialog über verbindende und oft auch widersprüchliche und kontroverse Erinnerungskulturen ist deshalb unabdingbarer Bestandteil einer gelungenen Integration und gehört zu einer offenen Gesellschaft dazu.

Bei der Veranstaltung wird Ulle Schauws, kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, mit der renommierten Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Aleida Assmann über die Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft diskutieren. Zuletzt hat sich Prof. Dr. Aleida Assmann ihrem Buch „Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. Eine Intervention“ kontrovers zum Thema geäußert.

Dienstag, 7. Juni 2016 – 18:00 – 20:00

Heinrich-Böll-Stiftung – Bundesstiftung Berlin

Schumannstr. 8
10117
Berlin
04Mai

Geschützt: Programmvorschlag zur Sitzung in Schwerin (10.-12.06.2016)

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06Apr

Fairer Lohn für Kultur-Volontäre – ein Grünen-Erfolg in Bayern

Auf Druck der Landtags-Grünen in Bayern  hebt die CSU-Regierung das „skandalös niedrige Gehalt“ von VolontärInnen an staatlichen Kultureinrichtungen an. „Endlich hat das Lohndumping in staatlicher Verantwortung von Volontariaten ein Ende“, erklärt der kulturpolitische Sprecher Dr. Sepp Dürr. Eine grüne Anfrage zu den ‚Arbeitsbedingungen von Volontärinnen und Volontären im staatlichen Kulturbereich‘ im April 2015 brachte ans Licht, dass wissenschaftliche Volontariate zum Teil unter dem Mindestlohn bezahlt werden – obwohl oftmals der Abschluss einer Promotion vorausgesetzt wird. „Mit einer fairen Entlohnung hat das nichts zu tun“, so Sepp Dürr. „Hier wurden hochqualifizierte junge Leute schamlos ausgenutzt – und das unter staatlicher Verantwortung.“

Ein grüner Antrag fordert die CSU-Regierung auf, diesen Missstand zu beheben. Offenbar mit Erfolg, denn, so erklärt das Kultusministerium in einem aktuellen Bericht, wissenschaftliche Volontariate werden an den staatlichen Kultureinrichtungen künftig – wie von den Landtags-Grünen beantragt – in der Höhe eines halben Gehalts der Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. „Für einzelne Betroffene sind das knapp 500 Euro mehr im Monat“, so Sepp Dürr. Das sei ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Volontärinnen und Volontären. „Wir erwarten allerdings, dass die CSU-Regierung alle staatlich Beschäftigten künftig auch ohne den Druck der Opposition angemessen und fair bezahlt.“

http://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/kultur/fairer-lohn-fuer-kultur-volontaere

(Mitteilung von der LAG Kultur Bayern und Nicole)

14Mrz

Geschützt: Netiquette: Interne Regeln zum Umgang mit unseren Mail-Verteilern

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01Mrz

Initiative “Kultur öffnet Welten”

Liebe BAG,

ich hatte es auf der Sitzung am Wochenende schon erzählt und euch weitere Informationen hier über die Liste versprochen. Sicherlich kennt ihr in eurem Umfeld noch AkteurInnen und/ oder Projekte, die im Rahmen der Initiative bundesweit noch sichtbarer werden könnten/ sollten. Leitet es gern weiter, die Initiative wächst täglich weiter. [...]

Liebe Grüße
Claudia

KULTUR ÖFFNET WELTEN

Seit zwei Monaten läuft die Anmeldephase für die bundesweite Initiative „Kultur öffnet Welten“. In den letzten Wochen ist bereits eine vielfältige Sammlung von partizipativen, inklusiven oder interkulturellen Projekten unterschiedlicher Aufstellung und Reichweite zusammengekommen.

Herzstück der Initiative ist die Aktionswoche vom 21. bis 29. Mai 2016, die von Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit der Auftaktveranstaltung am 21. Mai 2016 im Deutschen Historischen Museum Berlin eröffnet wird.

Sie sind Kulturakteur/in und möchten Ihre Projekte und Aktionen im Rahmen von „Kultur öffnet Welten“ sichtbar machen und sich mit anderen Kulturschaffenden vernetzen? Über die vom Haus der Kulturen der Welt (Berlin) verantwortete Internetplattform www.kultur-oeffnet-welten.de können sich Akteur/innen mit oder ohne Veranstaltung in wenigen Schritten anmelden.

Mitmachen können kulturelle Akteur/innen und Kulturinstitutionen zusammen mit zivilgesellschaftlichen Partner/innen aus der gesamten Bundesrepublik, die kulturelle Vielfalt abbilden, im interkulturellen Bereich arbeiten oder kulturelle Teilhabe realisieren. Wenn Sie sich selbst schon angemeldet haben, dann sagen Sie es gern weiter – wir wollen möglichst viele Projekte sichtbar machen und anderen von ihnen erzählen.

25Feb

“Humboldt-Dschungel”

Das Humboldtforum steht immer wieder bei uns in der BAG- und LAG-Kultur auf der Agenda. Vielleicht interessiert Euch unser Projekt “Humboldt-Dschungel“, welches einen “ergänzend-konstruktiven” Blick wirft.

Es fehlen immer noch gut 50 Millionen Euro für den Bau der Schloss-Fassade mit historisierenden Barockelementen. Wir – Uta Belkius und Notker Schweikhardt – starteten im November 2014 das Projekt “Humboldt-Dschungel “. Seit Februar 2016 mit dabei ist Wibke Behrens.

Das Projekt HUMBOLDT DSCHUNGEL ist eine kritisch-künstlerische Intervention, bei der es um mehr geht als „nur“ eine Begrünung – wir wollen einen breiten, politischen Diskurs befördern. Es wird in Berlin seit vielen Jahren und nicht müde werdend untereinander sowie öffentlich darüber gestritten, ob wir ein Schloss brauchen und wofür überhaupt. Das Spannungsfeld Stadtschloss-Replik versus Humboldt Forum ist noch nicht befriedet, die Frage nach Inhalt, Anspruch, Funktion und Form noch nicht beantwortet. Dieser Debatte wollen wir durch den HUMBOLDT DSCHUNGEL einen Ort verschaffen. Durch eine temporäre Botanisierung der noch nicht finanzierten Fassadenbereiche und des Daches des Humboldt Forums, durch begleitende Workshops und Veranstaltungen spricht unser Projekt eine Einladung aus: Hier kann ein Ort sein, an dem etwas gedeiht. Und durch Nutzung von Pflanzen, die zum Teil schon Alexander von Humboldt auf seinen Dschungelreisen umgaben, wollen wir versuchen, seinem Namen gerecht zu werden – mit allem, wofür er heute steht: Kultur, Natur, Visionen und vor allem dem Forscherdrang, allem Neuen offen zu begegnen.

Mehr unter http://humboldt-dschungel.de/

(Aktualisierung des Beitrags auf dieser Seite vom 14. Juli 2015))

Herzlich, Uta

21Feb

Geschützt: Bericht der BAG Kultur für 2015

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17Dez

Erster Weltbericht zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

http://www.unesco.de/presse/pressearchiv/2015/pm-54-2015.html

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